Ulrike Guerot

Politischer Denker und Autor

Isabelle Casel

Politischer Akteur und Berater

Peter van Stigt 

Engagierter Unternehmer, Journalist für eurasische Themen

European Peace Project #3 – 09/05/2026@17:00

„Am Samstag 9. Mai um 17.00 – ist es Zeit, ein Zeichen
für die friedliche Zukunft Europas zu setzen!

Wenn die EU und ihre nationalen Regierungen uns in einen Krieg gegen Russland führen wollen, verraten sie alle europäischen Grundprinzipien von Frieden, Demokratie, Freiheit und Völkerverständigung! Daher nehmen wir, die Bürgerinnen und Bürger Europas, die Zukunft dieses wunderbaren Kontinents selbst in die Hand! Wir starten hiermit das European Peace Project. Am 9.Mai 2026 um 17 Uhr lasst uns alle gemeinsam zeitgleich in allen Ländern auf den europäischen Kontinent und in allen europäischen Sprachen mit einem performativen Sprechakt aus unseren Fenstern, auf unseren Balkonen und auf unseren Plätzen den FRIEDEN ausrufen! Danach lasst uns feiern!

Den Text der Ausrufung findet ihr hier schon in zahlreichen Sprachen. Falls eure Landes- oder lokale Sprache (Katalanisch, Gälisch, Elsässisch …) fehlt: schickt uns gerne die Übersetzung! Den Ausrufungstext könnt Ihr gerne individuell abändern (etwas weglassen oder hinzufügen). Dann müsst Ihr bitte Euer eigenes VisdP daruntersetzen. 

Seid bei unserer Friedensaktion dabei und tragt Euch in das Kontaktformular ein, dann halten wir Euch mit allen Planungen und Aktivitäten auf dem Laufenden. 

Bitte helft uns dabei dieses Projekt groß und bedeutungsvoll zu machen!

Dazu braucht es neben Begeisterung, Engagement und Kreativität auch etwas Geld, darum bitten wir darum, dass jeder, der sich hier einträgt und mitmacht, mindestens 1€ spendet. 

Ihr könnt als Einzelpersonen am European Peace Project ebenso teilnehmen wie als Organisation. Jeder, der sich einträgt, bekommt in den nächsten Wochen auf einer interaktiven Europakarte eine Friedenstaube, die anzeigt, dass auch ihreure Stadt und euer Dorf dabei seid – von Dublin bis Thessaloniki und von Lissabon bis Helsinki, quer durch Europa und über den ganzen Kontinent bis hin nach Moskau und darüber hinaus!

Es wird auch eine Funktion hier auf der Seite geben, mit der Ihr geplante Aktivitäten in eurem Ort eintragen könnt oder andere Teilnehmer bei euch um die Ecke finden könnt, so dass ihr euch für diese Aktion zusammentun könnt!

In unserer Rubrik „Art Work“ bieten wir euch hier auf der Webseite künstlerische Vorlagen für Plakate, T-Shirst, Aufkleber, Buttons oder Fahnen, die ihr selbst im Copyshop oder per online Bestellung drucken lassen könnt, um das European Peace Project in den nächsten Wochen zu bewerben: an Bushaltestellen, Bäumen, Litfaßsäulen, an Mauern oder als Plakat in eurem Geschäft…

Die Grundidee, am 9.Mai um 17. Uhr das Fenster zu öffnen und das Manifest für den Frieden zu verlesen, kann gerne von euch kreativ um Aktionen, Kunst, Performances, Happenings oder Flashmobs erweitert werden: ihr seid die Akteure des European Peace Projects und ihr gestaltet die Idee nach euren Vorstellungen!

Filmt oder fotografiert Euch bitte bei der Ausrufung, am Fenster oder auf eurem Marktplatz, und schickt uns dann die Bilder/Videos. Wir werden sie nach dem 9. Mai 2026 auf dieser Webseite wieder in einer digitalen Galerie veröffentlichen, um zu dokumentieren, dass die Bürgerinnen und Bürger Europas für den Frieden und nicht für den Krieg sind!

Disclaimer
Dies ist ein performativer Sprechakt im Rahmen eines Kunstprojektes“. Wir sind eine Reihe von Einzelpersonen aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft, keine Organisation oder NGO. Wir sind unabhängig. Hinter uns steht niemand außer der redliche Wunsch nach einem nachhaltigen Frieden, Völkerverständigung, Dialog und Interessensausgleich mit Beseitigung der Konfliktursachen.

Testimonials von (bekannten) Unterstützern

Joaquín Rábago

La Opinión DE MÁLAGA

Los pacifistas europeos se movilizan contra el rearme

Los pacifistas europeos, especie en peligro de extinción y difamada como “putinófila”, han decidido por fin movilizarse contra el rearme que tratan de impoer los gobiernos y la Comisión de Ursula von der Leyen.

Lo harán en varios países del continente el próximo 9 de mayo, ochenta años después del final de la Segunda Guerra Mundial, que costó la vida a 60 millones de personas, 27 de ellas ciudadanos soviéticos.

La URSS fue el país que, en su lucha contra la Alemania nazi y demás fascismos europeos, soportó las mayores pérdidas humanas, algo que ahora muchos se resisten hoy a reconocer.

El llamado Proyecto de Paz Europeo, surgido por iniciativa de la conocida politóloga alemana Ulrike Guérot, y al que se han sumado ciudadanos de distintos países, es quien convoca esas manifestaciones.

Se trata de continuación de un proceso que comenzó con la publicación en la red alemana OpenPetition de un “llamamiento a a favor de la paz y el desarme” que, aunque silenciado por los medios públicos, lleva recogidas hasta ahora cerca de 4.000 firmas.

Lea el artículo completo >

Gerhard Emil Fuchs-Kittowski

Vorsitzender des deutschen Friedensrates

„Frieden ist das Ersten Menschenrecht!
Es ist längst Zeit, auf Frieden zu setzen!
Das European Peace Project setzt Zeichen, unter Einbeziehung aller Friedensbewegten!
Aus Ehrfurcht vor dem Leben, stoppt alles Militär, Rüstung, Stationierung, Manöver und Krieg, als die größten Umwelt-, Mitwelt- und damit Menschen-Vernichter!
Deshalb unterstützen wir, der Deutsche Friedensrat e.V. das European Peace Project.“

Der Deutsche Friedensrat e.V.
https://www.deutscherfriedensrat.eu/

Mit Beethoven zum Weltfrieden

von Ulrich Kutschera

Vor 200 Jahren – im März 1825 – erklang in London die 1824 in Wien uraufgeführte 9. Symphonie Op. 125-D Moll von Ludwig van Beethoven, womit das geniale Meisterwerk Weltruhm erlangte. Im 4. Satz, nach Schillers „Ode an die Freude“ komponiert, singt ein Chor das Europäische Friedensmotto „Alle Menschen werden Brüder“.

Als Evolutionsbiologe & Musiker, sowie Mitglied des „European Peace Project“ und der „Friedenstaube“ habe ich eine Piano-Solo-Kompaktversion von Beethovens „Friedenskomposition“ erstellt und professionell aufgenommen. Diese „Joy Phantasy“ wird seither weltweit via Streaming-Plattformen, wie Spotify, Amazon Music, YouTube Music usw. verbreitet, siehe:
https://listen.music-hub.com/ujTDrW

Das Musikstück soll mein Motto „Mit Beethoven zum Weltfrieden“ zum Ausdruck bringen.

Als Evolutionsforscher werde ich mich noch im Detail zur Frage äußern, ob der Mensch von Natur aus ein „Kriegstier“ oder eher friedfertig ist, und wie wir gemeinsam eine „Beethoven’sche“ Friedens-Agenda gestalten können.

Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Evolutionsbiologe & Musikproduzent. Webpage, siehe

Der Krieg gegen den Iran und die Gewissensprobe Europas – Global South Magazine – Globale Südthemen im Fokus

von Babak Daryay

Länderansprech partner:

Belgien
Mathieu Bussels
[email protected]

Finland
Kerstin Tuomala
[email protected]

Frankreich
Peter Cleiss
[email protected]

Großbritannien
Bernard Jarman
[email protected]

Griechenland
Thomais Zika
[email protected]

Irland
Seán English, Marian Naughton and Elizabeth Cullen
[email protected]

Italien
Thomas
[email protected]

Niederlande
Peter van Stigt
[email protected]

Norwegen
Susanne Urban
[email protected]

Österreich
Christina Angerer
[email protected]

Polen
Luzian Czerny
[email protected]

Schweden
Susanne Dodillet
[email protected]

Spanien
Joaquín Rábago und
Alberto Conde Calvo
[email protected]

Tschechien
Ester Meszaros
[email protected]

Wir in Europa
Was wir zum Frieden zu sagen haben

European Peace Project #2 am 3. Oktober 2025, 17.00

Am 3. Oktober um 17.00 ist es wieder Zeit, ein Zeichen zu setzen: der Völkermord und die illegale Besatzung in Palästina müssen beendet werden!

Mit einem neuen, zweiten Manifest, starten wir hiermit eine große Mobilisierung zu Frieden und Freiheit für Palästina. Am Freitag, den 3. Oktober um 17 Uhr lasst uns – analog zum 9. Mai – wieder zeitgleich in allen Ländern auf dem europäischen Kontinent und möglichst in der ganzen Welt, in duzenden Sprachen mit einem performativen Sprechakt aus unseren Fenstern, auf unseren Balkonen, auf unseren Plätzen und auf den großen Demonstrationen, die an diesem Tag in vielen Städten stattfinden werden, ein Manifest für Palästina proklamieren. 

Lasst uns am 3. Oktober den Widerstand gegen Unrecht, Vertreibung, Völkermord und Krieg aus der Zivilgesellschaft gesamteuropäisch zusammenzubringen. Es braucht Druck auf alle Regierungen, welche die rechtsradikale israelische Regierung militärisch, politisch und wirtschaftlich unterstützen. Auch wenn einige westliche Regierungen neuerdings zumindest für Waffenstillstand und humanitäre Versorgung appellieren, istes schwer vorher zu sagen, was sich bis zum 3.Oktober 2025 tut. Es braucht eine nachhaltige Friedenslösung mit gleichen Rechten für alle Menschen, die zwischen Jordan und Mittelmeer leben.

Den Text der Ausrufung findet ihr hier schon in zahlreichen Sprachen: Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Arabisch, Chinesisch und Persisch. Falls eure Landes- oder regionale Sprache (Katalanisch, Gälisch, Bayerisch oder Elsässisch etc. …) fehlt: Schickt uns, wie letztes Mal, gerne die Übersetzung! Den Ausrufungstext könnt Ihr wie am 9. Mai gerne variieren, individuell abändern, also etwas weglassen oder hinzufügen, vertonen, als Gedicht umschreiben oder was auch immer euch künstlerisch dazu einfällt: Er ist die Vorlage für die Ausrufung! Denkt bei Änderung unseres Textes nur bitte daran, Euer eigenes VisdP darunterzusetzen.

Gerne könnt Ihr unser Manifest bereits zur Verlesung bei den Antikriegstag Aktionen (1. September 2025 in Deutschland, 21. September 2025 international) nutzen. Auf jeden Fall sind dies hervorragende Gelegenheiten das European Peace Project und unsere Aktion am 3.10. zu bewerben.

Seid wie bei der erfolgreichen Ausrufung am 9. Mai 2025 bei unserer Friedensaktion zu Palästina dabei! Tragt Euch bitte in das Kontaktformular auf unserer Webseite ein, dann nehmen wir euch in den Verteiler des European Peace Projects auf und halten Euch per E-Mail mit allen weiteren Planungen und Aktivitäten auf dem Laufenden. 

Bitte helft uns dabei dieses Projekt groß und bedeutungsvoll zu machen!

Dazu braucht es neben Begeisterung, Engagement und Kreativität auch etwas Geld. Wir bitten darum, dass jeder, der sich hier einträgt und mitmacht, mindestens 1€ spendet. Dankeschön im Voraus!

Ihr könnt als Einzelpersonen am European Peace Project ebenso teilnehmen wie als Organisation. Jeder, der sich neu einträgt, bekommt in den nächsten Wochen auf unserer interaktiven Europakarte eine Friedenstaube, die anzeigt, dass auch ihreure Stadt und euer Dorf dabei seid!

Ab September wird es  wieder eine Funktion hier auf unserer Internetseite (www.europeanpeaceproject.eu) geben, mit der Ihr geplante Aktivitäten in eurem Ort eintragen könnt, so dass Ihr Euch dafür mit anderen Teilnehmern bei euch um die Ecke zusammentun könnt!

In unserer Rubrik „Art Work“ bieten wir euch hier auf der Webseite wieder künstlerische Vorlagen für Plakate, T-Shirst, Aufkleber, Buttons oder Fahnen – diesmal abgestimmt auf den Konflikt in Gaza – die ihr selbst im Copyshop oder per online Bestellung drucken lassen könnt, um das European Peace Project in den nächsten Wochen zu bewerben: an Bushaltestellen, Bäumen, Litfaßsäulen, an Mauern oder als Plakat in eurem Geschäft…

Die Grundidee, am 3. Oktober 2025 um 17. Uhr das Fenster zu öffnen oder auf einen öffentlichen Platz zu gehen und das Manifest für den Frieden und gegen den Völkermord in Gaza zu verlesen, kann gerne von euch kreativ um Aktionen, Kunst, Performances, Happenings oder Flashmobs erweitert werden: Ihr seid die Akteure des European Peace Projects und Ihr gestaltet die Idee nach Euren Vorstellungen!

Filmt oder fotografiert Euch bitte bei der Ausrufung, am Fenster oder auf Eurem Marktplatz, und schickt uns dann die Bilder/Videos. Wir werden sie nach dem 3. Oktober auf dieser Webseite wieder in einer digitalen Galerie veröffentlichen, um zu dokumentieren, dass die Bürgerinnen und Bürger Europas und der ganzen Welt für den Frieden und nicht für den Krieg sind!

Die Galerie der Ausrufungen vom 9. Mai 2025 zum Konflikt in der Ukraine kann bereits auf unserer Webseite digital besucht werden. Der Film zur Ausrufung am 9. Mai 2025, eine 1/2-stündige Dokumentation der Ausrufungen in ganz Europa ist hier auf der Webseite, sowie in unserem YouTube Kanal zu finden https://www.youtube.com/@EuropeanPeaceProject. Er zeigt, wie wichtig kollektives Engagement für den Frieden ist und auch, wie viel Gemeinsamkeit und Freude es schafft, wenn wir alle zusammen etwas bewegen!

Wir wollen mit diesen Ausrufungen ein Zeichen setzen, dass europäische Bürger ihre Mitverantwortung für die Kriege in dieser Welt bewusst sind und sich Europa als Friedensprojekt nicht nur auf den eigenen Kontinent beschränkt!

Disclaimer
Das European Peace Project ist ein „performativer Sprechakt“ im Rahmen eines Kunstprojektes. Wir sind eine Reihe von Einzelpersonen aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft, keine Organisation oder NGO. Wir sind unabhängig. Hinter uns steht niemand außer der redliche Wunsch nach einem nachhaltigen Frieden, Völkerverständigung, Dialog und Interessensausgleich mit Beseitigung der Konfliktursachen.

Testimonials von (bekannten) Unterstützern

If I must die, you must live to tell my story…

Rames Najjar

Bis August 2025 sind nach offiziellen Zahlen des Gaza Gesundheitsministeriums 62.232 Menschen in Gaza durch Israel getötet worden, 20.030 davon waren Kinder.

Diese Opferzahl von  ist leider eine unvollständige Ziffer, denn es werden nur die identifizierbaren und direkten Toten erfasst. Alle Menschen, die unter dem Schutt begraben liegen, in Angriffen verbrannt sind oder durch indirekte Ursachen verstorben sind, werden nicht in dieser Zahl ausgedrückt. Schätzungen der tatsächlichen Opferzahl zeichnen ein finsteres Bild. Francesca Albanese beispielsweise, UN- Sonderberichterstatterin für Palästina, ging von einer Gesamt-Opferzahl zwischen 386.000-440.000 nur bis Ende 2024 aus. (Näheres siehe https://artguerilla6.wordpress.com/2025/08/07/if-i-must-die-you-must-live-to-tell-my-story-reichsbrucke-wien/)

Ich freue mich sehr über die Veröffentlichung im Rahmen des  European Peace Project, sodass möglichst viele Menschen auch von den Opfern erfahren. Venetzungen sind so wichtig, um endlich gehört zu werden und entsprechend Druck auf die europäischen Regierungen auszuüben: wider dem Vergessen! Stop the genocide! Sanction Israel!

Mohammed Haghighat

Sehr geehrte Verfasserinnen und Verfasser des Manifests,

mit Respekt für Ihre Bemühungen und Ihren Einsatz für Gerechtigkeit – doch darf ich Sie fragen: Ist es nicht längst zu spät?

Es gibt kaum noch Kinder, die in jenem hypothetischen Staat, den Sie sich für Palästina erträumen, aufwachsen und eine lebenswerte Zukunft gestalten könnten. Gaza ist heute nichts als Asche, bedeckt von den Leichnamen zehntausender Menschen. Trump und Netanjahu träumen bereits davon, dort ein „Riviera“ für ihre Vergnügungskultur zu errichten – auf den Ruinen eines ausgelöschten Volkes.

Und Sie wissen ebenso gut wie ich: Mit solch heuchlerischer Führung in Europa und den geldverliebten Blinden in den USA wird ein Staat namens Palästina niemals zugelassen werden. Und wenn doch – dann höchstens in Form eines streng kontrollierten, entrechteten Kantons, abgeschnitten von der Außenwelt.

Leider ist unsere Welt zu einem gesetzlosen Dschungel verkommen, in dem das „Recht des Stärkeren“ herrscht – und die Schwachen zermalmt werden. Es gibt keine wirklich unabhängigen Institutionen mehr, die für Ausgleich, Gerechtigkeit oder die Eindämmung von Exzessen sorgen könnten. Kapital und Geld beherrschen alles – überall, jeden Menschen, jedes System.

Doch dies ist nicht das Ende. Die unipolare Weltordnung zeigt nun ihr wahres, hässliches Gesicht – und sie zerfällt. Bewusste, aufrichtige Menschen stehen auf, immer mehr, und sie werden sich nicht länger beugen. Wir sind nicht allein. Wir werden mehr – Tag für Tag – und wir werden die Dunkelheit überwinden.

Unsere Aufgabe ist es, das wahre Gesicht jener herrschenden Eliten zu entlarven – jener, die ohne jegliches Gewissen und ohne moralische Skrupel die Menschlichkeit mit Füßen treten, während sie dies zynisch „Menschenrechte“ nennen.

Mit solidarischen Grüßen und Hoffnung auf eine gerechtere, multipolare Zukunft,